UIllrich Angersbach – Afrika

Namibia er-fahren: ein Reisebericht von Ullrich Angersbach über eine besondere Afrikareise


Deutsche Spuren: Von 1884 an war Namibia, das etwa doppelt so groß wie Deutschland ist, 30 Jahre lang deutsche Kolonie. Heute leben, bei einer Bevölkerung von ca. 2,4 Millionen Menschen, noch geschätzte 30.000 Personen mit deutschen Wurzeln in Namibia. Dennoch wandelt man hier auf Schritt und Tritt auf deutschen Spuren.
 
Viele der Gästefarmen gehören Familien, deren Stammbaum in Namibia bis zu sechs Generationen zurückreicht. Viele Läden, Restaurants und Autoreparaturwerkstätten werden von ehemals deutschen Einwanderfamilien geführt. Während Englisch die offizielle Landessprache ist, kann man selbst bei der schwarzen Bevölkerung nicht selten auf Personen treffen, die wenigstens rudimentäres Deutsch sprechen.
 
Besonders in Windhoek und Swakopmund trifft man nicht nur auf markante Bauten aus der Kolonialzeit, Straßen mit deutschen Namen und eine deutschsprachige Zeitung, sondern auch auf eine für Afrika ungewöhnliche Sauberkeit und Pünktlichkeit. Außerdem haben deutsche Missionare mit dazu beigetragen, dass rund 90% der Bevölkerung christlichen Kirchen angehören.
 
Auch das Essen trägt noch deutsche Züge: Fleisch und Fisch (an der Küste) gibt es fast überall, dazu Kartoffeln und Gemüse. Salate stehen auch auf fast allen Speisenkarten sowie leckere Nachspeisen und deutsche Kuchen. Gerne wird auch Bier aus Namibia angeboten. Uns ist alles sehr gut bekommen, obwohl unsere Mägen im Ausland oft empfindlich reagieren. Und das bei den Preisen! Hier ist der Euro etwa das Doppelte wert.

 

Die Reiseroute von Ullrich Angersbach

Windhoek - Sehenswürdigkeiten

Dort kann man die wichtigsten Sehenswürdigkeiten gut zu Fuß besichtigen: Die Christuskirche, die Alte Feste (dort steht nun das Reiterdenkmal im Innenhof, ehemals vor der Feste), daneben das Independence Memorial Museum, der Tintenpalast (beste Sicht auf den Palast vom außen liegenden Glasaufzug des Museums), den Zoo-Park und die Post Street Mall. Auch das Namibia Craft Center mit seinem netten Restaurant ist sehenswert.


Die Kalahari-Wüste

Dort wohnten wir in der Camelthorn Kalahari Lodge. Dies ist ein wunderschöner Ort mit freundlichem Service, zufriedenstellendem Essen und guten Unterkünften. Tierbeobachtungen von der Lodge aus sowie bei einer geführten Ausfahrt mit einem Geländewagen, sind lohnend. Auch ein „Bushman Walk“ kann empfohlen werden. Bei dem kurzen Spaziergang zeigen die kleinen und zierlichen Buschmänner anschaulich wie früher gejagt wurde, wie Wasser in der Wüste in Straußeneiern versteckt wurden, wie sie die Zähne aus natürliche Weise geputzt haben und Naturmedikamente nutzten.
 
Achtung Selbstfahrer: auf der Privatstraße, die zur Lodge führt, blieb unser Wagen vor einer Steigung im Sand stecken und wir mussten gerettet werden. Es war brütend heiß und wir hatten keine Handyverbindung. So verließen wir den Wagen und machten uns auf den Fußweg durch die heiße Wüste in der Hoffnung, am Eingangstor des Farmgeländes Hilfe organisieren zu können.
 
Ullrich Angersbach – Afrika
 Urheberrecht: Ullrich Angersbach


Glücklicherweise stießen wir schon nach 20 Minuten auf Mitarbeiter der Lodge, die gerade in einem Geländewagen zum Schichtwechsel gebracht wurden. Diese Leute befreiten unseren Wagen nach weiteren mühseligen 30 Minuten und sagten uns, dass dies an der Stelle alle paar Tage passiere.
 
Später sprachen wir mit dem Management, welches es als aussichtslos betrachtet, den Weg so zu befestigen, sodass Selbstfahrer ihn ohne Probleme befahren können. Sie meinten, es würde reichen, immer mindestens 40 km/h zu fahren und keinen Reifendruck von mehr als 1,8 atü zu haben. Nett, dass uns diese Ratschläge erst nach dem Steckenbleiben im Sand erreichten. Denn wenn das so ist, würde ich erwarten, dass schon am Eingangstor der Farm der Reifendruck mit einem entsprechenden Gerät passend eingestellt werden würde. Alles andere betrachte ich als fahrlässig. So ein Gerät besitzt zwar die zweite Lodge auf dem Farmgelände, aber es gibt keines am Eingangstor.


Die Dünen von Sossusvlei & Dead Vlei

 

Ullrich Angersbach – Afrika
  Urheberrecht: Ullrich Angersbach


Die nächste Station der Reise war Sesriem am Rande der Namib, der wohl ältesten Wüste der Welt. Dort wohnten wir in der Hoodia Desert Lodge. Diese Lodge ist die beste Lodge, die wir in Namibia antrafen: Top-Service, Top-Essen, Top-Unterkünfte und vor allem Top-Guides!
 
Einer der studierten Fremdenführer, Mike, wurde sogar von der Regierung ausgewählt Brad Pitt und Angelina Jolie zu führen. Ein Höhepunkt der Reise war daher auch die geführte Fahrt zu den roten Dünen der Sossusvlei & Dead Vlei. Das frühe Aufstehen wird durch den Anblick der grandiosen Dünenlandschaft und die Farben der Namib bei Sonnenaufgang belohnt. Hier findet jeder Fotograf ein Eldorado an spektakulären Motiven.
 
Beeindruckend ist auch ein Fußweg zu einem ausgetrockneten See mit bizarren abgestorbenen Bäumen. Den kleinen Sesriem Canyon allerdings kann man sich sparen, aber er gehört halt dazu.


Walvis Bay über Solitäre, dem Ort der Autowracks


Die Fahrt dorthin führte durch die Namib-Wüste nach Solitaire. Hier lohnt sich wegen der vielen Autowracks ein Fotostopp. Sie erinnern an die Gefahren der Wüste. Also hier halten, Fotos machen, tanken, Getränke kaufen und das WC besuchen. Dann ist man für die Weiterfahrt über den Gaub- und Kuiseb-Pass gut gerüstet. Der Weg führt nun nach Walvis Bay, von wo man eine Bootsfahrt unternehmen kann. Man sieht Delphine (auch Wale – aber nicht mehr Ende September/Anfang Oktober, unserer Reisezeit), Robben, Seemöwen, Pelikane und sogar an Sandbänken Flamingos.


Die Stadt Swakopmund

Auf dem Stadtrundgang sollte man das Hohenzollernhaus, das Woermann-Haus, die alte Kaserne, das Prinzessin-Rupprecht-Heim, die Alte Post, den alten Bahnhof, die evangelische Kirche, den Leuchtturm und das kaiserliche Bezirksgericht besuchen. So viel Kolonialarchitektur gibt es wohl nirgendwo sonst in Namibia zu sehen.
 

Ullrich Angersbach – Afrika
  Urheberrecht: Ullrich Angersbach


Alles kann man in einer Stunde gesehen haben. Auf keinen Fall sollte man aber versäumen, den eiserenen Steg zu begehen und dort das tobende Wasser des Atlantis zu beobachten. Hier gibt es auch zwei gute Restaurants (The Jetty 1905 und The Tug). Bei beiden Restaurants ist unbedingt vorher zu reservieren! Baden im Atlantik ist bei 13 bis 16 Grad und starker Strömung keine so gute Idee. Lohnend ist auch ein Besuch des modernen Aquariums. Dort können Meerstiere des Atlantiks beobachtet werden, so als ob man mit ihnen schwimmt. Diese Illusion wird durch einen Tunnel im Aquarium erreicht, durch den die Besucher gehen können.
 
Wir waren außerhalb von Swakopmund untergebracht, was uns enttäuschte. Allerdings könnte es sein, dass uns unser afrikanischer Travel-Agent schützen wollte. Uns wurde verschiedentlich gesagt, dass kein Weißer und schon gar kein unerfahrener Tourist nach Sonnenuntergang auf den Straßen von Swakopmund und Windhoek herumlaufen sollte. Es sei leider einfach zu gefährlich. Das ist schwer zu glauben. Tagsüber konnte wir fast keine Bettler sehen und auch keine herumlungernden Jugendbanden. Nein, wir hatten immer ein sicheres Gefühl und trafen auf viele freundliche Gesichter und Menschen mit sehr höflichen Umgangsformen. Was den Umgangston angeht, so gab es nur eine kleine Ausnahme: einige Personen in den staatlich geführten Nationalparks (Etoscha und Waterberg) erinnerten an die Servicementalität von DDR-Restaurants oder an die Freundlichkeit von DDR-Grenzsoldaten.
 
Besonderer Tipp von Ullrich Angersbach: Was gibt es in Swakopmund zu sehen? Unbedingt sollte man das Museum besuchen. Nirgendwo sonst kann man in ca. 30 Minuten besser die Kolonialzeit wiedererleben wie hier. Bemerkenswert ist ein Original-Planwagen, eine Apotheke im Kolonialstiel, ein Zahnarztpraxis aus alter Zeit, Flaggen und Uniformen, ausgestopfte Tiere, Exponate von den Ureinwohnern usw.


Das Erongo-Massiv und seine Felsmalereien

 

 

 

Ullrich Angersbach – Afrika

 Urheberrecht: Ullrich Angersbach

Vor 130 Millionen Jahren gab es hier ein gewaltiges Erdbeben und hierließ einen hohen Berg aus erstarrtem Lava. Dieser stürzte vor 20 Millionen Jahren ein und schuf eine bizarre Steinlandschaft. Dort siedelte viel später der Stamm der Sam und sie schufen Felsmalereien. Sie hofften, ihrem Jagdglück durch die Malereien auf magische Weise nachhelfen zu können.
 
Diese erstaunlich gut erhaltenen Malereien konnten wir auf einer geführten Fahrt bewundern, in deren Verlauf wir unter anderem auch einige der seltenen Leoparden sehen konnten. Wir übernachteten in der Ai Aiba  The Rockpainting Lodge, die sehr gut geführt ist.


Abwechslungsreiche Gebirgslandschaft im Damaraland

Eine Fahrt durch das südliche Damaraland ist wegen der abwechslungsreichen Gebirgslandschaft sehr lohnend. Allerdings sind der Burnt Mountain und die Organ Pipes, für beide ist Eintritt zu zahlen, eher enttäuschend.
 
Sehenswert aber sind die Felsgravuren von Twyfelfontein, die mittlerweile zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt wurden. Sie gehören zu den besten im südlichen Afrika. Der größte Teil der rund 2.000 Tiergravuren soll vor ca. 2.500 Jahren entstanden sein.
 
Am Eingang zu Twyfelfontein befindet sich ein bewachter Parkplatz. Fünf Minuten Fußweg weiter zahlt man einen Eintritt für die Besichtigung. In dem der Preis ist eine Führung enthalten. Diese kann für den gleichen Preis wahlweise 45 Minuten oder bis zu zwei Stunden dauern. Festes Schuhwerk ist empfehlenswert. Neben der Kasse kann man Andenken erwerben und Erfrischungen zu sich nehmen.
 
Achtung, für Reisende die selber fahren: die teilweisen spitzen Steine der Schotterpiste um Twyfelfontein hat uns zwei(!) Reifen gekostet. Also den Reifendruck auf 1,8 atü herablassen und möglichst zwei Ersatzreifen mitnehmen. Vierradantrieb ist zwar nicht nötig, aber doch sinnvoll, wenn man auf den oft überraschend sandigen Straßen sicher vorankommen will.
 
Übernachtet haben wir übrigens in der Palmwag Lodge, die von neuen deutschstämmigen Eigentümern gerade auf einen besseren Standard gebracht wird. Dort hatte man sogar Ersatzreifen für unseren SUV – einen Hyundai ix35 - und ein Gerät, um Reifen auf Felgen zu ziehen. Das war unsere Rettung!


Der Etoscha-National-Park – ideal für Tierbeobachtungen

 

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  Urheberrecht: Ullrich Angersbach

Höhepunkt der Tierbeobachtungen war der 22.270 Quadratkilometer große und über 100 Jahre alte Etoscha Nationalpark mit seinen ca. 50 Wasserlöchern und einer sonst sehr trockenen wüstenartigen Landschaft. Dort sahen wir Elefanten, Giraffen, Zebras, Löwen, Gebharden, ein Nashorn, Hyänen, Warzenschweine, Kudus, Gemsböcke, Springböcke, ein Elan, Strauße, Geier und viele andere Tiere.
 
Besonderer Tipp: Sehr hilfreich war der Kauf der Broschüre „Etoscha Karte mit illustrierter Tier- und Vogelidentifizierung“. Diese konnten wir an der Rezeption der empfehlenswerten Etoscha Safari Lodge erwerben. Auf der Fahrt zu dieser Lodge hätten wir fast den Tank unseres Wagens verloren. Doch die deutschsprechenden Eigentümer und Mitarbeiter der Klein Liechtenstein Farm halfen uns selbstlos und sorgten dafür, dass der Wagen wieder fahrbereit war. Die Falkenberg Garage in Kamanjab, die von der fähigen Junanita geführt wird, schweißte dann die gerissene Tankhalterung so gut, dass wir den Rest unserer Reise ohne Probleme fortsetzen konnten. Unseren Rettern sein Dank!!!
 
Im Etoscha-National-Park lohnt sich ein Besuch des Fort Namutoni. Es stammt noch aus der deutschen Kolonialzeit. Es wurde 1897 erbaut, 1904 während des Herero-Aufstands von Ovambo Kriegern zerstört und 1905 bis 1907 wieder aufgebaut.
 
Nachdem wir in einer Tagestour den Etoscha-Park vom Andersson Gate zum Lindequist Gate durchquert hatten, gelangten wir zu der traumhaften Villa Mushara. Dank unserer Reiseagentur  wurde uns ein Upgrade zu teil und wir wohnten alleine in einer 140 Quadratmeter großen Villa mit allen Komfort, den Afrika bieten kann. Wären dort keine harmlosen Stechmücken gewesen, hätten wir uns wie im Himmel gefühlt.


Farmbesuch bei Waterberg

Auf der Rückfahrt nach Windhoek besuchten wir einen deutschstämmigen Rinderzüchter auf seinem Land, den einige unserer Familie besucht haben, als seine Frau noch eine Gäste Farm betrieben hat.
 
Er erzählte uns, dass auch mal  Franz Josef Strauß im Gästehaus gewohnt habe. Er klagte darüber, dass leider das Leben als Rinderzüchter sehr schwer geworden sei. Seit 2012 plagt das Land eine ungewöhnlich dürre und die Preise von Rindern sinken und sinken. Dies hat auch damit zu tun, das staatliche Rinderzüchter Subventionen erhalten würden. Will man aber seine Farm verkaufen, muss man sie zunächst dem Staat anbieten. Der aber zahlt nur einen Hektareinheitspreis, der staatlich festgelegt ist. Für Gebäude erhält man nichts. Er aber sei in der 6. Generation als Farmer tätig und hofft, dass sein Sohn den Familienbetrieb fortführen will.
 
Landarbeiter verdienen bei freier Kost und Logis ca. 100 EUR steuerfrei. Allerdings ist die Kaufkraft im Land mindestens doppelt so hoch. Führungskräfte können etwa 5- bis 7-mal so viel verdienen, müssen aber davon Steuern zahlen. Einer Krankenversicherung gibt es nicht. Die landesweite Arbeitslosigkeit liegt ca. 30%, soll aber auf dem Land bei rund 50% liegen. Allerdings gibt es eine rege Tauschwirtschaft, so dass die offiziellen Wohlstandsstatistiken täuschen. Auch halten die Familien stark zusammen und wenn einer einen Job hat, so ist es selbstverständlich, anderen Familienmitgliedern finanziell zu helfen.
 
Auch Deutschland hilft wirtschaftlich mit einigen Projekten. Es gilt als inoffizielle Wiedergutmachung für den Genozid an den Herreros im Jahre 1907. In der Zeitung stand, dass Professor Norbert Lammert, der Präsident des deutschen Bundestags, am 3. Oktober 2015 in Windhoek in einer Rede darauf hingewiesen hat, dass Namibia vor 25 Jahren unabhängig wurde und  Deutschland vor 25 Jahren seine Wiedervereinigung feiern konnte. Deutschsprechende Reisende sind nun nach allen Wirren der Geschichte die Haupteinnahme-Quelle im Tourismus, Tendenz steigend. Wir jedenfalls können eine Reise nach Namibia jedem empfehlen.


Tipps für Selbstfahrer

Wer gerne am Steuer eines Autos sitzt, sollte Namibia er-fahren. Überall gibt es die für Afrika typischen Schotterpisten. Mal sind sie sandig, mal voller spitzer Steine, mal geht es durch hügeliges Gelände immer geradeaus, mal windet sich die Straße wie in den Alpen. Trotz des geringen Verkehrs sollte man immer bremsbereit sein und auf Wildwechsel achten.
 
Die Fahrt ist meist abwechslungsreich und fordert den Autofahrer. Täglich fuhren wir mit unserem SUV ohne Vierradantrieb ca. 300 km. Auf diesen Pisten sollte man nicht mehr als 70 Stundenkilometer fahren. Sonst kann der Wagen leicht die Spur verlieren. Es empfiehlt sich, in den Reifen den Luftdruck auf 1,8 atü einzustellen. Leider haben wir unseren Leihwagen mit 2,5 atü Reifendruck übernommen. Erst als wir einmal im Sand festgefahren waren und gerettet werden mussten und zwei Reifenpannen, hatten wir unsere Lektion gelernt.
 
Apropos Reifen: auch wenn die Autoverleiher meist nur einen Reservereifen mitgeben, sollte man laut Hinweisen vom Auswärtigen Amt in Deutschland in den dünn besiedelten Gebieten immer mit zwei auf Felgen aufgezogenen Reifen unterwegs sein. Allerdings gibt es unter der Bevölkerung eine große Hilfsbereitschaft, in Not geratenen Touristen zu helfen. Auch finden sich immer wieder meist kleine Reifenwerkstätten am Wegesrand, die Reifen flicken können und auch hoffentlich passende Neureifen besorgen können.

Anmerkung: Dieser Artikel stellt keine Reiseberatung dar, sondern gibt lediglich die Meinung von Ullrich Angersbach wieder. Für die hier dargestellten Fakten wird keine Haftung übernommen.